Die Magie der Zahlen – Mein 9er Jahr 2025 in der Numerologie

In diesem Jahr habe ich mich besonders mit dem Thema Jahreszyklen in der Numerologie  befasst und mich speziell auf mein 9er Jahr in der Numerologie konzentriert. In der Numerologie gibt es einen universellen Jahreszyklus der sich stetig wiederholt. Und 2025 war ein 9er Jahr.

Wenn du mehr über die „Die neun Jahreszyklen in der Numerologie“ wissen möchtest, dann schau dir gerne meinen ersten Blogbeitrag zum diesem Thema an.

Das 9er-Jahr – Loslassen & Vollendung

Aber nun zum 9er Jahr selbst. Es steht für Reflexion und Transformation. Alte Strukturen und überholte Systeme werden losgelassen, um Platz für neue, zukunftsorientierte Entwicklungen zu schaffen. Es ist eine Phase des Loslassens und der Erneuerung auf globaler Ebene.

Die Themen des 9er Jahres: Reflexion, Abschluss, Vergebung, Transformation, Mitgefühl

Das 9er-Jahr ist das Ende des Zyklus – und zugleich die Vorbereitung auf einen neuen Anfang. Es fordert dich auf, alte Kapitel bewusst zu schließen. Dieses Jahr bietet die Möglichkeit, Selbstwertgefühl und spirituelles Erwachen zu entwickeln.
Die Zahl Neun steht für ein Gefühl der Liebe. Nicht nur für andere, sondern vor allem für sich selbst.    

Oft zeigen sich in diesem Jahr:

  • Abschiede
  • emotionale Reifeprozesse
  • tiefe Klärungen
  • der Wunsch nach Sinn

Die Botschaft des 9er Jahres lautet:
Loslassen ist kein Scheitern – sondern es ist Vollendung.

Wie bin ich mit dem Thema Reflexion und Transformation umgegangen

In der ersten Hälfte des Jahres sollte man sein Leben einmal ganz genau unter die Lupe nehmen und schauen, was noch zu einem passt und womit man sich nicht mehr wohlfühlt. Das ist schon einmal eine Herausforderung. Doch ohne sich alles genau anzuschauen und zu reflektieren, kann es nicht zu einer Umsetzung kommen. Deshalb ist dieser Punkt sehr wichtig. In der zweiten Jahreshälfte sollte man dann die gewünschten Veränderungen angehen und umsetzen, um die Transformation zu vollenden.

Reflexion

Die Reflexion war tatsächlich nicht allzu schwierig für mich. Das in-sich-hineinfühlen und spüren, was nicht (mehr) zu mir passt, war dabei das Wichtigste. Am besten ist mir das beim Nordic Walking gelungen, bei dem ich meistens allein bin. Die Stille in der Natur und das gleichmäßige Bewegen dabei bringt meine Gedanken spätestens nach dem zweiten Kilometer zum Fließen. Wenn ich diesen Zustand nicht zum Finden von Ideen für meine Geschichten nutze, kann ich ganz gut reflektieren.
So habe ich einige Dinge herausgefunden, die mir nicht gut tun oder einfach nicht mehr zu mir passen. Eine Sache war, dass ich damit aufhören werde zu grübeln und mir Sorgen um Dinge zu machen, die noch gar nicht passiert sind. Das verfolgt mich schon seit meiner Kindheit und holt mich immer mal wieder ein. Dass mir das nicht gut tut, weiß ich schon lange. Aber dieses Jahr wollte ich es schaffen, aus dieser oft lähmenden Gedankenspirale herauszukommen.

Soviel zum ersten Teil der Herausforderung. Beim zweiten Teil war es schon schwieriger. Ab dem zweiten Halbjahr sollte man versuchen, die Veränderungen, die man sich wünscht, auch umzusetzen. Dazu habe ich verschiedene Methoden getestet, die ich mir in Workshops und Webinaren selbst angeeignet habe. Einige habe ich wieder aufgegeben, nachdem ich gemerkt habe, dass sie für mich nicht passen. Aber ein paar haben mir auch bei meinem Vorhaben geholfen. Magst du wissen, welche das waren?

Transformation

Was bei mir als Werkzeug gut funktioniert hat, war z. B. ein Dankbarkeits-Tagebuch. Viel zu selten ist man sich bewusst, was gut ist im Leben oder auch nur an einem Tag. Die Kleinigkeiten summieren sich und sich die Dinge einfach nur in ein paar Stichpunkten am Ende des Tages zu notieren, bringt es einem klar ins Bewusstsein. Mich hat es oft Lächeln lassen, vor dem Schlafengehen. So ins Traumland zu gleiten, ist einfach schön.

Noch wichtiger für meine Transformation war, meine Denkweise zu verändern und sehr auf meine Gedanken zu achten. Dazu gibt es eine gute Methode, die bei mir tatsächlich gewirkt hat. Es nennt sich „Circle of creation“.

Die Spirale, die zeigt, wie sich unsere Gedanken auf uns im Gesamten auswirken, kennen die meisten, oder haben zumindest schon einmal davon gehört:

GEDANKEN – GEFÜHLE – HANDELN.

Das ist eine wichtige Erkenntnis, auf der alles aufbaut. Es ist der Grundstein dafür, etwas im eigenen Denken zu verändern.
Ich habe in diesem Jahr sehr oft mit dem Schema des „Circle of creation“ gearbeitet, um immer mehr dahin zu kommen, aus diesem negativen Kreislauf auszubrechen.

Dafür ist es wichtig, die eigene Gefühlslage öfter zu hinterfragen. Merkt man, dass man sich in einer Situation nicht gut fühlt, zeigt einem das deutlich, dass dort Handlungsbedarf ist.

Kamen belastende Gedanken, hab ich mich darauf konzentriert, sie wirklich wahrzunehmen und sie zu stoppen. Das zu bemerken, ist erst einmal der wichtigste Schritt dabei.
Es erfordert Übung, ist aber überaus wichtig. Ehe man wieder in irgendwelchen Szenarien versinkt, muss man anhalten. Und dann kommt der zweite Schritt.

Hinterfrage deine Gedanken. Ein Gedanke ist nur ein Satz in deinem Kopf. Aber ist dieser Gedanke auch wirklich wahr? Dazu kannst du zum Bespiel diese 4 Fragen von Byron Katie nutzen.

 Das 9er Jahr in der Numerologie - 4 FRAGEN VON BYRON KATIE

Dein Gehirn will, dass du in den gewohnten Mustern bleibst. Damit will es dich schützen. Aber das hindert dich auch daran, andere und neue Wege zu gehen und Gedanken zu haben, die dir gut tun und dich voran bringen.
Erwischt du so einen Gedanken, dann versuche, für dich zu realisieren, was du dabei fühlst. Fühlt es sich schlecht an in deinem Körper oder deinem Kopf, dann solltest du versuchen, über diese Sache anders zu denken. Denn erinnere dich, Gedanken sind nur Sätze in deinem Kopf. Sie sind oft nicht wahr.

Und versuche, stattdessen einen Gedanken zu denken, der sich besser anfühlt. Das bedeutet nicht einfach nur positiv zu denken, sondern „selbstermächtigt“ zu denken. Du kannst das steuern. Mit dem „Circle of Creation“.

Hier habe ich ihn mal als Skizze aus meinem kleinen Tagebuch für dich, in welchem ich die Tools festhalte, die für mich funktionieren.

Das 9er Jahr in der Numerlogie - Skizze vom Circle of Creation

Diese Technik habe ich von einer tollen Frau gelernt, der ich schon lange folge und bei der ich schon einige Seminare und Kurse absolviert habe. Sie hat unter anderem in London Positive Psychologie studiert und bringt in ihre Kurse die neusten Erkenntnisse über Neuroplastizität mit ein, die effektiv etwas verändern können.

Ich verlinke dir mal ihre Seite hier: https://layacommenda.com/

Einfach mal stöbern. Dort findest du eine Menge Schätze für dich.

Weitere Tipps und Links für dich

Ich nutze auch oft die Technik der „Big four“. Dort zähle ich drei Dinge auf, z.B. früh morgens beim Zähneputzen oder bei der Fahrt zur Arbeit. Immer wenn es mir einfällt:

  1. drei Dinge, für die ich dankbar bin
  2. drei Dinge, die ich gut gemacht habe
  3. drei Dinge, die ich an mir selbst mag
  4. drei Dinge, auf die ich mich freue

So starte ich schon positiver in den Tag.

Hier ist noch eine Seite, die ich dir empfehlen kann. https://www.einfachganzleben.de

Dort findest du viele hilfreiche Tipps zu verschiedenen Themen wie Achtsamkeit, bewusst leben, positive Psychologie, Gesundheit, Journaling und so vieles mehr. Auch Podcasts und Tipps für weiterführende Literatur.
Mit diesem Link findest du direkt und ganz ausführlich alles wichtige zum Thema Journaling.

https://www.einfachganzleben.de/meditation-achtsamkeit/journaling-tipps-zum-tagebuch-schreiben?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=KW35

Es gibt noch eine Menge Techniken, die dabei helfen, ein Leben mit mehr Freude und Erfüllung zu leben.
Natürlich funktioniert nicht jedes Tool bei jedem Menschen. Du muss für dich herausfinden, was am besten klappt und womit du gut zurechtkommst.

Man sollte mit diesen Dingen auch nicht warten, bis wieder ein 9er Jahr kommt. Es funktioniert natürlich auch zu anderen Zeiten.
Aber für mich war es in 2025 ein guter Anstoß, etwas zu verändern und ich bin dankbar dafür, dass es gut funktioniert hat.
Nicht alles konnte ich auflösen, aber ich bleibe weiter dran.


Ich hoffe, ich konnte dir einige Inspiration vermitteln, um dein Leben bewusster zu leben und nicht an alten Denkmustern festzuhalten. Denn die Welt um uns herum verändert sich ständig und wir sollten nicht stehenbleiben, sondern mit dem Leben mitgehen und glücklich leben.

Vielleicht hast du auch Werkzeuge, mit denen du arbeitest, um ein unbeschwerteres Leben führen zu können. Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du mir hier einen Kommentar hinterlässt.

Dann bis zum nächsten Blogartikel. Bleib gesund und geniesse jeden einzelnen Tag deines Lebens.

Wir lesen uns
Deine Sylvani 🦋

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